18. Januar 2019

 

Rückblick auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018

Mit Blick auf das zurückliegende Jahr sprach Hans Püls von einem aufregenden Firmengeschäftsjahr in vielen Bereichen.


2018 war bedingt durch den langen heißen Sommer für die Getränkeindustrie bezüglich Absatz ein gutes und gleichzeitig sehr anstrengendes Jahr. „Es war im Sommer nicht immer einfach unsere Kunden zur gewünschten Zeit mit der gewünschten Menge an Getränken zu versorgen. Aber im Nachhinein kann ich sagen, mit einer großartigen Belegschaft im Rücken haben wir alles mit Bravour gemeistert. Wir haben es auch in der heißen Phase geschafft, die Bevölkerung mit erstklassigen Getränken zu versorgen", sagte Püls-Bräu-Geschäftsführer Hans Püls.

Die positive Faktoren 2018 waren im Einzelnen: An erster Stelle das Wetter, das gute Produktsortiment mit Top-Qualität, die Rückbesinnung der Verbraucher auf die Regionalität verbunden mit steigendem Qualitätsdenken und vor allem die sehr gute Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und nicht zuletzt: Tolle neue Artikel, wie das Weismainer Hell, das Flechterla, das alkoholfreie Weißbier und das Mineralwasser Naturell ohne Kohlensäure.

Stolz ist man bei Püls über die erreichten Qualitätsauszeichnungen im abgelaufenen Jahr. So erreichte man für alle neun Biere und für das Weismainer Mineralwasser DLG-Goldmedaillen. Bereits zum 18. Mal hat dabei das Weißbier die Goldmedaille erzielt. Auch das Püls-Bräu Hell und das neue Flechterla wurden mit Gold prämiert. Weiterhin wurde der Brauerei der höchste DLG-Preis für „Langjährige Produktqualität" und das Goldene Brauring-Qualitätssiegel verliehen.

„Diese Auszeichnungen sind der Lohn und Beweis für die hervorragende Arbeit und das Qualitätsdenken in unserer gesamten Brauerei. Dafür möchte ich mich bei allen Mitarbeitern ausdrücklich bedanken. Wir haben ein tolles Team." So Hans Püls in seiner Rede.

Um die Qualität auch weiter auf hohem Standard halten zu können, seien auch 2018 viele Investitionen notwendig gewesen. So habe man unter anderem eine neue Vollguthalle mit Kommissionier-Zone einweihen können. Der Brauereihof wurde erweitert, ein Regenwasserrückhaltebecken gebaut, weitere schadstoffarme LKWs, PKWs und Stapler angeschafft.

All diese Investitionen seien getätigt worden, um den Einwohnern in unserer Region hervorragende Getränke bieten zu können und „damit die Arbeitsplätze in unserer Brauerei langfristig zu sichern".